Mit dem neuen Robotrading Portfolio erzielen Sie nachhaltig bessere Erträge

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Als Robotrading-Mitglied kennen Sie bereits die Vorzüge unserer Handelsroboter, die ein hervorragendes Verhältnis der Anzahl der Gewinntrades zu den Verlusttrades aufweisen. Darauf aufbauend haben wir 2016 umfangreiche Analysen betrieben, um unser Robotrading Portfolio weiter zu verbessern. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wie Sie von den Gesetzmäßigkeiten der Volatilität und einer breiteren Diversifikation unseres Roboters profitieren.

Was haben wir für Sie verbessert?

Seit Mitte Dezember kommt im Robotrading Portfolio ein neuer, verbesserter Expert Advisor (Roboter) zum Einsatz. Der wesentliche Unterschied gegenüber dem „alten Roboter“ liegt darin, dass der neue Expert Advisor einen Filter anwendet. Dieser beschränkt den Handel auf die Phasen, in denen die besten Handelsergebnisse zu erwarten sind. Zusätzlich haben wir die Parameter unserer Roboter für alle Währungspaare vereinheitlicht und das Portfolio wesentlich breiter aufgestellt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Als Investor dürfen Sie vom neuen Robotrading Portfolio eine noch bessere und stabilere Wertentwicklung erwarten.

Nur objektive Kriterien kamen als Filter in Frage

Unser Robotrading-Team hat das Hauptaugenmerk darauf gelegt, objektive Kriterien für einen solchen Filter zu testen und zu finden. Die Herausforderung liegt darin, dass diese Kriterien nicht nur für einzelne Währungspaare, sondern für das gesamte Robotrading Portfolio eine Verbesserung darstellen.

Das Maß „aller“ Dinge – die Volatilität!

Sie kennen die Volatilität als Risikomaß, das die Schwankungsstärke eines Marktes oder eines Währungspaares misst. Grundsätzlich gilt: Je volatiler ein Markt ist, desto riskanter ist es, dort zu investieren. Bei unseren Tests kristallisierte sich zunehmend heraus, dass die Volatilität das perfekte Kriterium ist, um schlechte Trades herauszufiltern und die Profitabilität des Tradings insgesamt zu erhöhen.

Dabei haben nicht nur Phasen mit übertrieben hoher Volatilität negative Auswirkungen auf die Performance. Die Ergebnisse zeigen, dass es auch Phasen mit zu niedriger Volatilität gibt, in denen eine höhere Wahrscheinlichkeit von Fehlsignalen besteht. Die Grafik stellt die Bereiche in vereinfachter Form dar:

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Gleich 2 spezielle Volatilitätsfilter sorgen nun dafür, dass der EA nur noch in den gewinnträchtigsten Phasen für Sie handelt

Verständlicher wird es, wenn Sie sich den Effekt der Volatilitätsfilter grafisch vor Augen führen. Der Chart zeigt, wie sich die Wertentwicklung in Abhängigkeit von den Volatilitätsfiltern verändert. Dabei hat das Portfolio, das beide Filter einsetzt, den mit Abstand stabilsten Verlauf. Bemerkenswert ist, dass sich insbesondere der Verzicht auf den unteren Filter deutlich negativ auswirken würde.  

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Wie wichtig beide Volatilitätsfilter sind, belegt nicht nur der grafische Verlauf, sondern auch die Kennzahlen für die drei unterschiedlichen Portfolios. Sie sehen, dass die Rendite bei dem Roboter mit beiden Filtern am höchsten ist. Noch wichtiger für Sie: Der maximale Drawdown, also die „Tiefe“ des maximalen zwischenzeitlichen Verlustes, ist mit 8,90 % auf Monatsbasis doch deutlich niedriger als bei den anderen beiden Varianten.

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 Für die bessere Darstellung beziehen sich die hier genannten Werte nur auf den Handel des EAs (Expert Advisors) auf der 30-Minuten-Zeitebene. Im Live-Depot kommt zusätzlich die 60-Minuten-Ebene hinzu und verbessert die Performance um fast 20(!) Prozent und auch das Chance-Gewinn-Verhältnis noch einmal deutlich:

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Stillstand ist Rückschritt: Wir haben schon die nächsten Asse für Sie im Ärmel

Bereits heute ist unser Robotrading Portfolio die mit Abstand beste Lösung für Privatanleger, um vom automatisierten Handel zu profitieren (oder sogar davon zu leben). Unser Roboter kombiniert mit seinem hervorragenden Handelsansatz die Vorteile des schnellen (Grid-)Tradings mit den Erkenntnissen umfangreicher empirischer Studien der Marktvolatilitäten. Das Ergebnis ist ein sehr rentables und gut ausbalanciertes Portfolio aus mindestens 24 verschiedenen Währungspaaren.

Trotzdem geben wir uns natürlich auch mit den besten Handelsergebnissen nie zufrieden. Die Entwicklung unseres Roboters wird immer weitergehen. Wir planen derzeit unter anderem, den Roboter um ein aktives Risiko-Overlay zu ergänzen. Auch damit sind wir wieder einmal auf dem neuesten Stand der Forschung, denn solche Systeme haben selbst die meisten institutionellen Investoren nicht zur Verfügung. Nicht umsonst arbeitet seit vielen Monaten auch ein Professor für Finanzwirtschaft in unserem Team mit. Sie dürfen also gespannt sein!

Unterschrift Silvio Graß

Dipl. Kfm. Silvio Graß
Chefredakteur Robotrading Portfolio