Die Top 7 Bitcoin Betrügereien 2018 – auch 2019 sollten Sie auf der Hut sein | Robotrading

Die Top 7 Bitcoin Betrügereien 2018 – auch 2019 sollten Sie auf der Hut sein

Obwohl einige behaupten, dass Bitcoin und andere Kryptowährungen selbst Betrug sind, ist es nicht von der Hand zu weisen, dass 2018 das Jahr der Krypto Betrüger war. Malware, gefälschte Börsen und ICO Betrug waren auf der Tagesordnung. Auch 2019 geht es weiter und es ist besonders wichtig für Sie zu wissen, welche Betrugsmethoden es gibt, damit Sie die guten Bitcoin Investments von den Betrügern unterscheiden können. Bitcoin steht dabei stellvertretend auch für andere Kryptowährungen.

Alle schlagen auf Bitcoins ein

Bitcoin – die mögliche Büchse der Pandora in der Währungswelt – war nie unumstritten. Ob es um die Unterstützung des Schwarzmarktes oder um Millionenbetrug ging, Bitcoin ist auf der Titelseite kein Fremder. Dennoch gibt es seriöse Anbieter von Expert Advisor aber auch anderen Anlagemethoden, wenngleich die Mehrzahl der Anbieter wohl nur auf das schnelle Geld aus sind. Deshalb stelle ich Ihnen die Top 7 Betrügereien vor, die sicherlich in einer Grauzone enden. Es wird danach für Sie einfach sein, die guten Anbieter von den schlechten zu unterscheiden!

Was ist ein Bitcoin Scam?

In den meisten Fällen ist es ziemlich offensichtlich, was Betrug ist – aber mit Bitcoin werden die Dinge für die Betrüger interessant und für den Anleger schwer zu unterscheiden. Bitcoin selbst ist eine unregulierte Form der Währung, die im Wesentlichen eine reine Zahl ist, die nur aufgrund einer Vereinbarung einen Wert erhält. Es ist im Grunde genommen wie ein Geldsack mit Schloss – dessen Code dem Empfänger der Bitcoin gegeben wird (eine Analogie, die Forbes 2017 gezogen hat und die ich durchaus passend empfinde).

Top 7 Bitcoin Betrügereien

1. Betrügereien mit Malware

Malware ist seit langem das Markenzeichen vieler Online-Betrügereien. Aber mit Kryptowährungen stellt sie eine erhöhte Bedrohung dar. Vor kurzem hat eine technische Supportseite namens Bleeping Computer eine Warnung vor kryptowährungsbezogener Malware herausgegeben. Das geschah in der Hoffnung, Kunden davor zu bewahren, Kryptomünzen über Transaktionen zu versenden. Yahoo Finance hat darüber berichtet: „Diese Art von Malware, genannt CryptoCurrency Clipboard Hijackers, funktioniert, indem sie die Windows Zwischenablage auf Kryptowährungsadressen überwacht. Wird eine erkannt, wird sie mit einer Adresse ausgetauscht, die den Betrügern gehört.“

Die Malware CryptoCurrency Clipboard Hijackers (die angeblich 2,3 Millionen Bitcoin-Adressen verwaltet) tauscht Adressen, die für die Übertragung von Kryptocoins verwendet werden, mit denen, die der Betrüger kontrolliert. Danach werden die Mützen nicht in das bekannte Wallet übertragen, sondern stattdessen an die Betrüger. Laut Asia Times wurden sogar MacOS Computer mit Malware-Betrug über vertrauenswürdige Seiten wie Slack oder in Discord-Chats infiziert!

2. Gefälschte Bitcoin-Börsen BitKRX

Sicherlich ist eine der einfachsten Möglichkeiten, Investoren zu betrügen, sich als Webseite oder Filiale einer seriösen und legitimen Organisation auszugeben. Im Bitcoin-Bereich ist das des Öfteren passiert.

Die südkoreanische Betrugsbörse BitKRX präsentierte sich als legitime Bitcoin Börse, die aber nur einen Zweck hatte: Anleger zu betrügen. Dabei wurde die echte Börse KRX kopiert. BitKRX behauptete, eine Niederlassung des KRX zu sein, eine Gründung der KOSDAQ, South Korean Futures Exchange und South Korean Stock Exchange. BitKRX nutzte diese unechte Zugehörigkeit, um Menschen zu verleiten, ihr System zu benutzen. Etwas über 1 Jahr ist es her, seit der Betrug auffiel und die Sache aufflog. Hier ist es wichtig, dass Sie meine Checklisten zur Broker Auswahl beachten, damit Ihnen so etwas nicht passiert.

3. Ponzi(Schneeball) Schema – MiningMax

Einige Firmen haben viele Menschen mit Ponzi-Programmen rund um Bitcoins um Millionen betrogen, darunter die südkoreanische Website MiningMax. Diese Website, die nicht bei der U.S. Securities and Exchange Commission registriert war, versprach Anlegern tägliche Zinsen im Austausch für eine Originalinvestition. Es sollten im Endeffekt Bitcoins übertragen werden. Anscheinend bat MiningMax die Anleger, $3.200 anzulegen, um tägliche Zinszahlungen zu erhalten. Es sollten Renditen von mehreren Tausend % pro Jahr erwirtschaftet werden. Für eine Empfehlung gab es $200. Der Betrag sollte 2 Jahre investiert bleiben, genug Zeit also viele Investoren in das Ponzi System zu ziehen.

Die Domain von MiningMax wurde Mitte 2016 privat registriert und hatte eine binäre Vergütungsstruktur. Der Kryptowährungsbetrug wurde von Tochtergesellschaften organisiert. Ende 2017 kam es zu 14 Verhaftungen in Korea.

Korea ist seit langem führend bei technologischen Entwicklungen – Bitcoin ist da keine Ausnahme. Nach der jüngsten Kontroverse scheint sich dies jedoch zu ändern. Andere Länder wollen seriöser und moderner wirken und locken mit Regulierung. Sie müssen nicht nach Korea um Bitcoin zu traden!

Bleiben Sie mir treu und lesen im zweiten Teil wie es mit Bitcoin Betrug 4 – gefälschte Bitcoins weitergeht!

Und lassen Sie sich von meiner Liste nicht davon abschrecken mit Kryptowährungen zu handeln. Mit dem richtigen Broker und dem richtigen Handelsroboter (z.B. dem Krypto EA aus unserem Robotrading Portfolio) können Kryptowährungen auch zur Goldgrube werden.

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