S35-Strategie tradet mit intelligenter Programmierung erfolgreich Trends | Robotrading

S35-Strategie tradet mit intelligenter Programmierung erfolgreich Trends

Handeln in den Tagestrend ist extrem erfolgreich

Hier sehen Sie links einen nicht so klar definierten Aufwärtstrend und die mit blau markierten erfolgreichen Käufe. Hier sehen Sie links einen nicht so klar definierten Aufwärtstrend und die mit blau markierten erfolgreichen Käufe.  Auf der rechten Seite sehen Sie, dass der Tagestrend zu einem Sell gewechselt hat und der EA nun viele kleine Sell Trades getätigt hat.Die S35-Strategie ist Teil einer neuen, sehr fortschrittlichen Programmierung in meinem MSEA und greift auf viele, sehr aufwendig programmierte Features zurück. Im Rahmen der neuen Strategiebeschreibungen gehe ich auf diese Besonderheiten, welche die Strategie erfolgreich machen, für Sie ein.

So kam die Idee zu dieser Handelsstrategie aus dem Daytrading. Dabei versucht der Trader, den Tagestrend zu nutzen, um in Korrekturphasen wieder in den Tagestrend einzusteigen und dem Markt kleine Gewinne abzunehmen. Im besten Fall dauern die Trades wenige Minuten. Bei meinem Roboter sind es oft nur wenige Sekunden. Das Ziel ist also nicht, langfristige Positionen aufzubauen, sondern lediglich wenige Pips mitzunehmen und dann wieder auf eine Korrektur zu warten, um billiger in den Tagestrend einzusteigen.

Enges Grid bedeutet schnelle, aber wenige Nachkäufe

In dieser S35-Strategie soll alles schnell gehen. Deshalb ist das Grid eng gewählt und erlaubt dem EA – solange die Konditionen noch erfüllt sind – auch ein schnelles Nachkaufen, sollte der Trade nicht sofort in den Gewinn laufen. Für diese Strategie kommen daher nur Paare in Frage, die keine Trends ausbilden, die monatelang dauern. Der Trend sollte höchstens ein paar Tage anhalten. Dabei sollte sich die Volatilität ebenfalls im Rahmen halten. Trotzdem kann die Strategie auch lange Trends überstehen, da ich ein paar Tricks eingebaut habe, auf die ich gleich zu sprechen komme.

MACD auf 1 Stunde erlaubt viele Signale – der Filter führt Sie zum Erfolg

Dabei beginne ich nun mit den Anfängen der Strategieentwicklung. Der S35 tradet auf einem 5-Minuten-Chart, um schnell auf Kursveränderungen reagieren zu können. Um einen Trade auszulösen, wird der Trend durch einen 1-Stunden-MACD-Indikator festgestellt. Der EA darf nur in diese Richtung handeln. Nun kommt ein Bollinger-Filter ins Spiel. Dieser ist sehr kurzfristig eingestellt und reagiert auf Korrekturen des Trends aus dem MACD. Wird nun ein Ausschlag gegen den Trend festgestellt, geht der EA den Trend in die Trendrichtung ein. Das erweist sich als einfach nachvollziehbar und wird von vielen manuellen Tradern erfolgreich gehandelt.

Enges Grid mit AutoLot und Reentry Filter führen zu besten Einstiegen und viele Gewinnen

Gerne komme ich jetzt zu den weiteren Einstellungen, die diese Strategie prägen. Der S35 darf bis zu 20 Trades in einer Serie eröffnen. Das kommt nur bei großen Konten zum Tragen, denn normalerweise werden die Serien nach 1 bis 5 Trades erfolgreich beendet. Ebenso liegt der Break Even-Trade beim 15. Trade. Ab dort soll die Serie nur noch mit +/-0 abgeschlossen werden. Diese Einstellung kommt in dieser Strategie also kaum zum Zug. Das ist auch so gewollt, denn ich möchte hier den EA zwingen, immer einen Gewinn für Sie zu erwirtschaften. Ebenfalls ist das Grid fest berechnet und eher eng. Dazu passen die kleinen Take Profits von 10 bis 15 Pips. Der Take Profit kann aber durchaus auch nur 5 Pips betragen, da der EA diesen verkürzen darf, wenn er merkt, dass zu wenig Dynamik im Spiel ist.

Der S35 tradet nur im Trend und erhöht die Startposition mit einer Progression von 1,5. Diese Progression sichert, dass der Break Even bei mehreren Nachkäufen weiterhin in der Nähe des Kurses bleibt. Zudem nutzt der S35 die AutoLot-Funktion, die bereits beim 5. Nachkauflevel greift. Die Position des 5. Trades wird so erhöht, dass der EA in einer 29 Pips-Gegenbewegung zum Break Even kommt. Bei dieser Strategie habe ich kein Feature ausgelassen, um den Gewinn zu erhöhen und die Verluste zu minimieren. Deshalb kommt auch das Reentry zum Zug. Alle Nachkäufe müssen die gleichen Bedinungen erfüllen wie der erste Trade. Auf diese Weise werden zwar die Nachkäufe in der Menge gesenkt, zugleich wird aber auch die Gewinnquote stark erhöht.

S35-Strategie erlaubt eine neue Generation von Strategien im Robotrading Portfolio

Eine typische S35 StrategieEine typische S35 Strategie  Klarer Aufwärtstrend unter stets kontrolliertem RisikoDie in den letzten Monaten entwickelten Features wie AutoLot und Reentry erlauben mir eine noch nie dagewesene Qualität an Trades. Die Gewinnquote steigt erheblich, was dazu führt, dass das Risiko in den einzelnen Strategien weiter nach unten fallen wird. Wie weit dies gehen kann, zeigen die auf diesen Artikel folgenden Backtests mit vielen Devisenpaaren. Ich kann schon vorweg nehmen, dass einige der Backtests so gut waren, dass die Strategie bereits mit einem noch nie dagewesenen Chance-Risiko-Verhältnis in das Robotrading Portfolio Einzug hielt!

P. S.: Sie finden die hier erwähnten Funktionen in einem Artikel erklärt, den ich weiter unten verlinkt habe. Wenn Sie Leser des Robotrading Portfolio sind, dann können Sie alles noch einfacher in meinen Anleitungsvideos oder den Anleitungs-PDFs nachlesen.

P. P. S.: Ebenfalls habe ich ein paar allgemeine Anmerkungen zu den kommenden Backtests verlinkt, die es Ihnen einfach machen, solche Ergebnisse zu lesen und zu beurteilen.

© FID Verlag GmbH , alle Rechte vorbehalten
Hat Ihnen dieser Beitrag gefallen?
JaNein
Teile diesen Beitrag:
Kommentare
Bitte loggen Sie sich ein um Kommentare zu verfassen
Ähnliche Artikel