Pipjet Expert Advisor Test Teil 1 – USDCAD Scalper der Megadroid Macher | Robotrading

Pipjet Expert Advisor Test Teil 1 – USDCAD Scalper der Megadroid Macher

Pipjet USDCAD Scalper der Megadroid Macher im Test Spezial Teil 1 - Bild 1.Seit langem gibt es wieder einen richtigen Hype um einen Expert Advisor. Auch ich komme durch unzählige Werbemails nicht drum herum. Die Megadroid Macher haben die letzten 2 Jahre an einem neuen EA gebastelt. Jetzt ist er da, Pipjet, und ich schaue ihn mir natürlich näher an. Da Megadroid einer der erfolgreichem Expert Advisor ist, der durchaus funktioniert, sind die Erwartungen an Pipjet natürlich groß. Im Teil 1 schauen wir uns das neue Devisenpaar an und ich beleuchte dieses für Sie.

Lange Pipjet Verkaufsseite mit vielen Informationen

Natürlich sollte man nicht immer alles glauben, was einem auf den Verkaufsseiten präsentiert wird. Allerdings habe ich noch nie so viele Informationen gesehen, die durchaus interessant zu lesen sind, wie auf der Pipjet Seite. Die Megadroid Leute sind sowieso einige der Besten in dieser Branche und so professionell ist auch die Webseite gestaltet und vollgestopft mit Informationen, die zum Kauf anregen. Diese werden ich mir im Einzelnem noch anschauen.

Neues Hype Devisenpaar USDCAD

Die erste Neuerung ist das Devisenpaar, welches fürs Trading genutzt werden soll. Der Kanadische Dollar und der US Dollar mausern sich zum neuen Lieblingspaar der Zocker. Anscheinend ist hier noch heile Welt und dieses Paar ist in der Spur. Es gibt hier einige Thesen über den USDCAD auf die ich gerne näher eingehen will.

Niedriger Spread im USDCAD

Der Hersteller hat sich die Mühe gemacht und den Spread für USDCAD während der Asien Session aufzuzeichnen und monatlich darzustellen. Die Ergebnisse sind erstaunlich aber durchaus nachzuvollziehen. Der Spread ist seit 2009 von über 7 Pips auf unter 2 Pips in 2012 gefallen. Dies bedeutet, dass mehr Trades stattfinden und die Broker keinen so hohen Aufschlag auf den Preis erheben. Für Sie als Trader bedeutet dies, dass Sie schneller in den Gewinn kommen und so auch kleinere Take Profit überhaupt machbar sind.

Hohes Volumen im USDCAD

Wie eben schon angedeutet, läuft mit dem niedrigem Spread ein hohes Volumen einher. Wenn die Broker mehr abwickeln dann verlangen sie auch weniger dafür. Die Folge ist also ein sinkender Spread. Das Volumen während der Asien Session hat sich laut Pipjet Hersteller um mehr als 1200% erhöht. Dies ist natürlich eine wirklich beeindruckende Entwicklung. Tagsüber ist der Handel noch stärker gewachsen.

Seitwärtsbewegung

Eine weitere wichtige Erkenntnis des Herstellers ist, dass die Breite der Bewegung in der Euro Session, also von 7-16 Uhr deutlich abgenommen hat. Diese ist um mehr als 50% gefallen. Betrug sie noch 126 Pips in 2008 so liegt diese jetzt bei knapp 60 Pips. Er schließt zudem daraus, dass die Bewegung in der Asien Session auch geringer ist. Sogar Super News beeinflussen den USDCAD nicht so sehr wie einen EURUSD oder GBPUSD. Jegliche Korrekturen im USDCAD fallen geringer aus. Womit wir zu der Korrelation kommen.

Korrelation

Die Korrelation ist die stärke der Verknüpfung zweier Währungen. Je stärker desto gleicher die Bewegung der Währung. Die Korrelation im EURUSD ist gering, im USDCAD laut Pipjet Macher hoch. Dies bedeutet, dass EURUSD sich bei News stark bewegen muss, da nur eine Währung von diesen News profitiert. Wenn aber eine hohe Korrelation herscht, dann laufen beide Währungen im Paar ja parallel also muss die Bewegung klein ausfallen. Dies liegt in der Macroökonomie begründet. Ähnliche Volkswirtschaften, die zudem von einander abhängig sind und räumlich auch nebeneinander liegen sind meist hoch korreliert wie USDCAD oder auch EURGBP. EUR und USD sind dagegen Gegenspieler und reagieren stärker.

Schlussfolgerungen des Pipjet Herstellers

Zusammenfassend eignet sich also der USDCAD für einen Handel nachts. Die Bewegungen sollen gering sein und die Vorhersagekraft der Indikatoren hoch. So einfach stellen sich dies die Hersteller vor. Zum Teil kann ich dem durchaus etwas abgewinnen, denn die reinen Zahlen lügen nicht. Der USDCAD ist durchaus sehr beliebt geworden. Seit 2008 hat eine große Bewegung an der Forex eingesetzt, die viele Retail, also Broker für kleine Endkunden, hat entstehen lassen. Wir alle tragen also einen Teil dazu bei, dass solche Entwicklungen nachts stattfinden. Es wird einfach viel mehr gehandelt. Trozdem ist die Argumentation nicht so leicht nach zu verfolgen. Denn grade im Devisenhandel sind so viele Markteilnehmer aktiv, dass man nicht sagen kann, wenn a dann immer b. Hier ist also das Problem, man argumentiert in die Richtung in die man hin möchte. Und grade die Megadroid Macher sind sehr gut im Marketing. Ich schaue mir also weitere Erkenntnisse an.

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